Brüder in Not 2017

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Im April 2015 titel­te die Süd­deut­sche Zei­tung nach einem schwe­ren Erd­be­ben: „Natur­ka­ta­stro­phe
trifft eines der ärms­ten Län­der der Welt.“ In den Fak­ten heißt es dann, dass dort fast die Hälf­te der Kin­der unter­ernährt ist. Noch immer lei­det das Volk unter den Fol­gen eines zehn Jah­re dau­ern­den Bür­ger­krie­ges, an des­sen Ende das Land zu einer Repu­blik wur­de.

Eine Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on unse­rer ame­ri­ka­ni­schen Schwes­ter­kir­che Wis­cons­in­syn­ode (WELS) bie­tet seit eini­gen Jah­ren in der Hima­la­ya-Repu­blik huma­ni­tä­re Hil­fe an. In Kli­ni­ken küm­mert man sich um die leib­li­chen Nöte der Kran­ken. Die­se Arbeit wird als Brü­cke ver­stan­den und genutzt, um den Men­schen auch durch das Evan­ge­li­um in ihrer geist­li­chen Not zu hel­fen. Neben der Ver­tei­lung von christ­li­cher Lite­ra­tur bie­tet man in den Kli­ni­ken klei­ne Bibel­ge­sprächs­run­den an. Nicht nur Erd­be­ben, son­dern auch Über­schwem­mun­gen berei­ten den Nepa­le­sen immer wie­der Not und ver­grö­ßern die Armut. Die Hilfs­or­ga­ni­sa­ti­on der WELS stellt des­halb Mos­ki­to-Net­ze bereit, um die Men­schen in den Über­schwem­mungs­ge­bie­ten vor Krank­hei­ten zu schüt­zen. Zugleich bie­ten die­se Net­ze auch Schutz vor Schlan­gen­bis­sen. Durch sol­che prak­ti­schen Hil­fen wird die Lie­be und Hoff­nung bekannt gemacht, die wir durch Jesus Chris­tus haben.

All die­se Hil­fen kos­ten Geld. Sie kön­nen die Arbeit unse­rer Schwes­ter­kir­che mit Ihrer Spen­de unter­stüt­zen. Unse­re Weih­nachts­samm­lung „Brü­der in Not“ soll 2017 armen Men­schen in Nepal zugu­te­kom­men.

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