Hauptamtliche Dozentenstelle eingerichtet

Hauptamtliche Dozentenstelle eingerichtet

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Nachdem unsere Gemeinden in ihrer schriftlichen Abstimmung (Juni 2020) der Einrichtung einer hauptamtlichen Dozentenstelle zugestimmt haben, ist auf Vorschlag des Dozentenkollegiums Pf. Holger Weiß vom Synodalrat am 16.7.2020 für diese Stelle berufen worden. Gegen diesen Vorschlag wurde kein Einspruch erhoben.
Pf. Holger Weiß hat am 2.8.2020 dem Synodalrat mitgeteilt, dass er diesen Ruf annimmt. Wir wünschen ihm Gottes Segen für seinen Dienst am Seminar in Leipzig.

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Tag der offenen Tür an der Dr. Martin Luther Schule

Tag der offenen Tür an der Dr. Martin Luther Schule

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Am Samstag, den 12. September, findet auf dem Gelände der Dr. Martin Luther Schule in Zwickau von 10.00 bis 13.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt.
Da gibt es die – in diesem Jahr rare! – Gelegenheit, sich vor Ort umzusehen, zu informieren, ins Gespräch zu kommen usw.

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Katechismus „Was wir glauben“ in neuer Auflage erschienen

Katechismus „Was wir glauben“ in neuer Auflage erschienen

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Im Juni 2020 ist der Synodalkatechismus „Was wir glauben“ in verbesserter Neuauflage herausgekommen. Es wurden nur bisherige Fehler beseitigt, kleinere Ergänzungen in den Anhängen vorgenommen und der Hauptteil mit einer Griffleiste versehen, so dass die verschiedenen Auflagen parallel benutzbar bleiben. Bezug über die Büchertische oder die Concordia-Buchhandlung Zwickau, ISBN 978-3-910153-97-4 (Preis 8,80 €).

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Pastoralkonferenz in Crimmitschau

Pastoralkonferenz in Crimmitschau

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Am 12. Juni 2020 versammelten sich die meisten unserer Pastoren zu einer Eintageskonferenz in Crimmitschau. Auf dem Programm stand eine biblische Arbeit über Jes 55,1-5 sowie der ausführliche Austausch über die Lage in den Gemeinden während der Zeit der Corona-Kontaktsperre. Beraten wurde auch die Planung der Rüstzeiten und Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2020.

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Kirchensynode auf 2021 verschoben

Kirchensynode auf 2021 verschoben

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Der Synodalrat unserer Kirche hat am 24.4.2020 im Blick auf die bestehenden Einschränkungen der Versammlungsfreiheit beschlossen, die für den 12.-14.6.2020 geplante Kirchensynode ins Jahr 2021 zu verschieben. Nach gegenwärtigem Stand erschien es nicht möglich, die nötigen Vorbereitungen in den Gemeinden fristgerecht durchzuführen, selbst wenn bis Juni wieder größere Versammlungen möglich sein sollten.

Diese und weitere Information sind auf der Webseite für die Synode nachzulesen.

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Radioandachten im MDR

Radioandachten im MDR

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Im April 2020 laufen im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) wieder Sendungen, die von Pfarrern unserer Kirche gestaltet werden:

Am 26.4. spricht Pf. Andreas Heyn das „Wort zum Sonntag“ (7.45 Uhr, MDR Sachsenradio) und in der Zeit vom 27.4. bis zum 2.5. Pf. Albrecht Hoffmann die „Morgenandachten“ (5.45 und 8.45 Uhr, MDR Sachsenradio).

Bereits vom 23. bis 27.3. spricht Pf. Jörg Kubitschek die „Gedanken zur Nacht“ (22.57 Uhr, MDR Radio Thüringen). Der nächste Radio-Gottesdienst unserer Kirche soll am 11. Oktober 2020 aus Chemnitz gesendet werden.

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Trost in Corona-Zeiten

Trost in Corona-Zeiten

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„Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott.“
Jesaja 40,1

Liebe Glaubensgeschwister,
wir erleben momentan eine Herausforderung, die sich so wohl keiner von uns wirklich hat vorstellen können. Schon lange hört man Menschen darüber klagen, dass die Zeit dahineilt. In diesen Wochen scheint sie an Beschleunigung zugelegt zu haben. Wir müssen uns heute in Entscheidungen fügen, von denen vor Tagen nicht einmal Politiker gedacht hätten, dass sie sie einmal treffen würden.
Vor einer Woche haben wir uns noch Gedanken darüber gemacht, wie wir in Zeiten der Corona-Pandemie das Abendmahl einsetzungsgemäß, verantwortbar und würdig in unseren Gemeinden halten können. Jetzt sind per Presseerklärung der Bundesregierung sämtliche öffentlichen Zusammenkünfte unserer Gemeinden untersagt. Viele Menschen beunruhigt das. Keiner kann heute sagen, ob wir dieses Jahr am Gründonnerstag an die Einsetzung des Heiligen Abendmahls durch unseren Heiland im Gottesdienst erinnern dürfen, uns am Karfreitag in der Gemeinde das Leiden und Sterben des Sohnes Gottes zu Herzen gehen lassen können und uns in den Ostergottesdiensten durch die Auferstehungsbotschaft trösten lassen werden.
Ja, das ist aktuell alles offen. ABER das steht doch zweifelsfrei fest: Der lebendige, dreieinige Gott ist größer und stärker als jedes Virus. ER hat SEINEN Diener Mose bei der Gesetzesübergabe 40 Tage auf dem Berg Sinai versorgt und am Leben erhalten. Er hat später sein Volk 40 Jahre in der Wüste mit Manna und Wachteln ernährt. Er hat den Propheten Elia während der dreijährigen Dürre gestärkt, versorgt und erhalten. Vor allem aber hat er uns durch seinen Sohn von unserem Ungehorsam gegen ihn und dessen Folgen ein für alle Mal erlöst. Sollte Gott heute etwas unmöglich sein? Sollte es ihm unmöglich sein, uns zu helfen? Wir dürfen Gott alles zutrauen und ihm darum auch alle unsere Ängste und Sorgen im Gebet übergeben. Er hat doch gesagt: „Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.“ (Psalm 50,15). Durch seinen Apostel lädt er uns ein: Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,7). Wir wissen nicht, warum Gott diese Pandemie zugelassen hat. Wir können nicht sagen, weshalb es trotz vieler Gebete dazu gekommen ist, dass wir aktuell keine Gottesdienste und Andachten halten können. ABER das sichert uns der HERR zu: Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“ (Römer 8,28). Diese tröstliche Zusage gilt auch in dieser Zeit der Not in unserem Land, ja weltweit.
Wir müssen uns nicht ängstlich sorgen, sondern dürfen alles unserem HERRN und SEINER Barmherzigkeit anbefehlen. Zeiten äußerer und innerer Not sind schon oft zu wahren Segenszeiten geworden. Dies kann sich auch in unseren Tagen wiederholen, wenn wir die Zeit nutzen, um Gottes Wort allein und in der Familie zu lesen, aber auch intensiv der herzlichen Einladung zum Gebet zu folgen.
Auch wenn wir aktuell nicht zu Gottesdiensten zusammenkommen dürfen, so muss doch niemand auf den Trost aus den Predigten und Andachten verzichten. Unsere Kirche bietet auch weiterhin ein reichhaltiges Angebot an Gottesdienstmitschnitten vergangener Jahre mit aktuellen Predigten. Eine Liste der Angebote finden Sie hier.
Falten wir fleißig die Hände und bitten den Herrn für die Erkrankten, ihre Helfer, alle Trauernden und Notleidenden. Bitten wir ihn darum, dass er die Not bald wendet und sie für möglichst viele Menschen in unserem Land zu ihrem Heil dienen möge, indem sie zu dem umkehren, der sie so sehr geliebt hat, dass er seinen eigenen Sohn für sie hat leben, leiden, sterben und auferstehen lassen.
Gott schütze uns hier in Deutschland, aber auch unsere Glaubensgeschwister weltweit.
Amen.

Ihr Präses Michael Herbst

Zwickau-Planitz, am 17. März 2020 

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Einberufung der 93. Synode der ELFK

Einberufung der 93. Synode der ELFK

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So Gott will, soll vom 12. bis zum 14. Juni 2020 die 93. Synode der ELFK in Crimmitschau stattfinden.

Anträge sind bis zum 5. April 2020 an den Präses, Michael Herbst, zu richten. Sie sollen bis zum 10. Mai (zusammen mit der Tagesordnung) den Gemeinden zugänglich gemacht werden. Berichte aus den gesamtkirchlichen Ausschüssen und Kommissionen möchten bitte bis 25. Mai an den Synodalsekretär, Pf. Kubitschek, eingereicht werden.

Diese und weitere Information sind auf der Webseite für die Synode nachzulesen.

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Winter-Pastoralkonferenz in Zwickau-Planitz

Winter-Pastoralkonferenz in Zwickau-Planitz

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Vom 4. bis zum 6. Febru­ar tra­fen sich vier­zehn Pfar­rer, vier Pfar­rer im Ruhe­stand und ein Pfarr­vi­kar der Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Frei­kir­che (ELFK) in den Räu­men der St. Johan­nes­ge­mein­de in Zwi­ckau-Pla­nitz zur Win­ter-Pas­to­ral­kon­fe­renz.

Neben bibli­schen Arbei­ten zu Mt 13 und Jes 2 kamen u. a. fol­gen­de The­men zur Spra­che:

  • Aus­führ­lich beschäf­tig­te sich die Kon­fe­renz mit Bibel­stel­len, die für die prak­ti­sche Anwen­dung beim Mit­ein­an­der und bei der Mit­ar­beit von Frau­en und Män­nern in unse­ren Gemein­den grund­sätz­lich zu beach­ten sind. Die­se Arbeit soll wei­ter gründ­lich und mit der nöti­gen Ruhe fort­ge­setzt wer­den.
  • Wie bei ver­gan­ge­nen Kon­fe­ren­zen fand ein Aus­tausch über eine Bei­spiel­pre­digt statt – zu The­men wie Pre­digtwei­se, ‑metho­dik und häu­fi­ge Feh­ler beim Pre­di­gen.
  • Pfv. Tobi­as Hübe­ner (Zwi­ckau) lei­te­te die Lek­tü­re eines Abschnitts aus dem Buch „Gesetz und Evan­ge­li­um“ von C. F. W. Walt­her an. Im Anschluss wur­de bera­ten, wie sich das Gele­se­ne segens­reich für die Arbeit und das Mit­ein­an­der als Pre­di­ger und Seel­sor­ger anwen­den lässt, wo Miss­ver­ständ­nis­se ent­ste­hen kön­nen usw.
  • Pf. Andre­as Drechs­ler (Dres­den) stell­te die deut­sche Über­set­zung des ach­ten Teils des Bekennt­nis­ses „Das ewi­ge Wort“ vor, das die ELFK zusam­men mit ihren Schwes­ter­kir­chen (in der „Kon­fes­sio­nel­len Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Kon­fe­renz“) für das 21. Jahr­hun­dert erar­bei­tet.
  • Pf. Kars­ten Drechs­ler (Jüter­bog) stell­te die deut­sche Über­set­zung eines Refe­rats von Prof. Jef­frey Osch­wald (USA) mit dem Titel „Das Wort des Herrn wuchs – Das Wort Got­tes in der Apos­tel­ge­schich­te“ vor.
  • Pf. i. R. Gott­fried Herr­mann (Zwi­ckau) berich­te­te für das Luthe­ri­sche Theo­lo­gi­sche Semi­nar (LTS) unse­rer Kir­che vom neu­en For­mat „Theo­lo­gie für jun­ge Erwach­se­ne“, das inzwi­schen zwei­mal mit erfreu­li­chen Teil­neh­mer­zah­len in Dres­den durch­ge­führt wer­den konn­te. Ein drit­ter Ter­min ist im März geplant. Kura­to­ri­um und Dozen­ten­kol­le­gi­um des LTS beschäf­ti­gen sich zur­zeit mit dem Vor­schlag, eine Dozen­ten­voll­zeit­stel­le für das Semi­nar zu schaf­fen. Dazu soll es bei der dies­jäh­ri­gen Syn­ode einen Syn­odalan­trag geben. Der Syn­odalan­trag ist nach unse­ren Ord­nun­gen nicht unbe­dingt erfor­der­lich, soll aber unse­re Gemein­den bei die­ser wich­ti­gen Ent­schei­dung ein­be­zie­hen. Die Finan­zie­rung die­ser Stel­le ist im Finanz­bei­rat aus­führ­lich bera­ten wor­den. Wenn die Syn­ode die­sem Antrag zustimmt, wird das Dozen­ten­kol­le­gi­um dem Syn­odal­rat einen Vor­schlag machen, der dann die Beru­fung aus­spricht.
  • Pf. Ben­ja­min Stöhr (Leip­zig) infor­mier­te als Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses für Evan­ge­li­sa­ti­on und Öffent­lich­keits­ar­beit (AEÖ) dar­über, dass ein/e Grafiker/in aus den Rei­hen unse­rer Kir­che gesucht wird, der/die den AEÖ bei Gestal­tungs­fra­gen von Pla­ka­ten, Publi­ka­tio­nen usw. unter­stützt. Außer­dem stell­te er die neu­ge­stal­te­te Home­page der ELFK vor, die bald frei­ge­schal­tet wer­den soll.

Wie bei jeder Kon­fe­renz infor­mier­ten die Ver­tre­ter der ver­schie­de­nen kirch­li­chen Ämter und Ein­rich­tun­gen (Jugend­amt, Senio­ren­ar­beit, Medi­en­be­auf­trag­ter usw.) über Neu­ig­kei­ten, Sor­gen und Vor­ha­ben aus ihren Berei­chen und ant­wor­te­ten auf Nach­fra­gen aus der Kon­fe­renz.

Am Mitt­woch besuch­ten die Kon­fe­renz­teil­neh­mer den Fried­hof in Zwi­ckau-Pla­nitz. Pf. i. R. Ger­hard Wil­de gab dazu inter­es­san­te Ein­bli­cke und Erklä­run­gen. Am sel­ben Abend fei­er­te die Kon­fe­renz mit Glie­dern der St. Johan­nes­ge­mein­de einen Sakra­ments­got­tes­dienst.

Prä­ses Micha­el Herbst (Zwi­ckau-Pla­nitz) been­de­te die Kon­fe­renz am Don­ners­tag­mit­tag mit Gebet und Segen.

i. A. der Pas­to­ral­kon­fe­renz: A. Hoff­mann

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Orgelgottesdienst am 4. Advent in Crimmitschau

Orgelgottesdienst am 4. Advent in Crimmitschau

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Am Sonn­tag, den 4. Advent (22.12.), lädt die Crim­mit­schau­er Gemein­de zum Hei­li­gen Kreuz (Glauchau­er Land­stra­ße 16) um 9 Uhr zu einem Orgel­got­tes­dienst unter dem The­ma „Soli Deo Glo­ria” („Allein Gott die Ehre!”) ein. Kan­tor Hans-Joa­chim Klär­ner (Zwi­ckau) wird die frisch gestimm­te Orgel zum Lob Got­tes und zur Erbau­ung der Zuhö­rer zum Klin­gen brin­gen.

Sowohl Advents- als auch Weih­nachts­lie­der aus ver­schie­de­nen Epo­chen der Kir­chen­mu­sik wer­den zu hören sein — und manch­mal auch zum Mit­sin­gen ein­la­den. Die Ver­kün­di­gung wird von Pfar­rer Albrecht Hoff­mann gehal­ten. Der Ein­tritt ist frei, um eine Kol­lek­te wird gebe­ten.

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